Best Practice

WordPress Performance-Optimierung

8. Februar 2026

Eine schnelle WordPress-Seite verbessert Nutzererfahrung, SEO-Rankings und Conversion-Raten. Diese Anleitung deckt alle wichtigen Performance-Optimierungen nach Wirkung geordnet ab.

1. Page-Caching aktivieren (Größter Effekt)

Installiere ein Caching-Plugin (WP Rocket, LiteSpeed Cache, WP Super Cache). Page-Caching kann Ladezeiten um 50-90% reduzieren.

2. Komprimierung aktivieren

Gzip oder Brotli reduziert Dateigrößen um 70-90%. Die meisten Caching-Plugins aktivieren dies automatisch.

3. Bilder optimieren

  • Mit ShortPixel, Imagify oder Smush komprimieren
  • Ins WebP-Format konvertieren
  • Richtig dimensionierte Bilder ausliefern
  • Lazy Loading aktivieren

4. CDN nutzen

Ein CDN liefert statische Dateien von Servern weltweit. Cloudflare bietet einen kostenlosen Tarif.

5. Auf HTTP/2 upgraden

HTTP/2-Multiplexing lädt mehrere Dateien gleichzeitig. Die meisten Hoster unterstützen es — du brauchst nur HTTPS.

6. Plugin-Bloat reduzieren

  • Ungenutzte Plugins deaktivieren und löschen
  • Schwere Plugins durch leichtgewichtige Alternativen ersetzen

7. CSS und JavaScript optimieren

  • CSS und JavaScript minifizieren
  • Nicht-kritisches JavaScript verzögern
  • Ungenutztes CSS entfernen

8. Schnelles Theme verwenden

Leichtgewichtige Themes wie GeneratePress, Kadence oder Astra laden deutlich schneller.

9. Datenbank optimieren

  • Revisionen, Spam-Kommentare und Transients aufräumen
  • Object-Caching mit Redis für datenbankintensive Seiten

Mit InspectWP überprüfen

InspectWP prüft HTTP-Version, Komprimierung, HTML-Größe, JS/CSS-Dateianzahl, Cache-Plugin-Erkennung und mehr.

Prüfe jetzt deine WordPress-Seite

InspectWP analysiert deine WordPress-Seite auf Sicherheitslücken, SEO-Probleme, DSGVO-Konformität und Performance — kostenlos.

Seite kostenlos analysieren