Anleitung

Bilder für WordPress optimieren

8. Februar 2026

Bilder sind typischerweise die größten Dateien auf einer WordPress-Seite und machen oft 50-80% des Gesamtgewichts aus. Sie zu optimieren ist die wirkungsvollste Performance-Verbesserung.



1. Das richtige Format wählen



  • WebP — 25-35% kleiner als JPEG bei gleicher Qualität. Von allen modernen Browsern unterstützt.

  • AVIF — Noch kleiner als WebP. Wachsende Browser-Unterstützung.

  • JPEG — Gut für Fotografien. Qualität 80-85% als Kompromiss.

  • PNG — Nur für Bilder mit Transparenz. Deutlich größer als JPEG/WebP.

  • SVG — Perfekt für Logos, Icons und Illustrationen.



2. Bilder komprimieren


Verwende ein Plugin zur automatischen Komprimierung:



  • ShortPixel — Verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, WebP-Konvertierung.

  • Imagify — Einfach zu bedienen, vom WP-Rocket-Team.

  • Smush — Kostenlose Massenkomprimierung.



3. Richtig dimensionierte Bilder ausliefern


Lade kein 4000px-Bild für einen 800px-Container hoch. WordPress erstellt automatisch mehrere Größen.



4. Lazy Loading aktivieren


WordPress 5.5+ fügt automatisch loading="lazy" zu Bildern hinzu.



5. Breite und Höhe angeben


<img src="foto.jpg" width="800" height="600" loading="lazy" alt="Beschreibung" />

Dies verhindert Cumulative Layout Shift (CLS).



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InspectWP meldet die Anzahl der Bilder auf deiner Seite und hilft dir, nicht optimierte Bilder zu identifizieren.

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