WordPress Security Check für deine Website
WordPress-Sicherheit automatisch auf Schwachstellen prüfen
Was prüft der WordPress Security Check?
So funktioniert der WordPress Security Check
In 4 Schritten zum vollständigen Sicherheits-Audit
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1 Schritt 1
WordPress-URL eingeben
Gib die Adresse deiner WordPress-Site ein – wir starten den Crawl ohne Plugin-Installation oder Server-Zugriff.
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2 Schritt 2
Automatischer Sicherheits-Scan
Wir prüfen WordPress-Version, Plugins, Themes, exponierte Endpoints und SSL-Konfiguration mit einem echten Browser.
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3 Schritt 3
Schwachstellen-Übersicht
Du erhältst alle erkannten Risiken: veraltete Versionen, fehlende Header, debug.log, Mixed Content und Versions-Leaks.
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4 Schritt 4
Härtungs-Maßnahmen umsetzen
Arbeite die priorisierte Liste ab – aktualisiere Plugins, setze Header und schließe exponierte Pfade.
Häufigste WordPress-Schwachstellen 2026
Diese Risiken finden wir auf produktiven WordPress-Sites am häufigsten
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Veraltete Plugin-Versionen
Laut Wordfence sind ~96% aller WordPress-Hacks auf veraltete Plugins zurückzuführen. Auto-Updates oder ein konsequenter Wartungs-Zyklus sind Pflicht.
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Brute-Force gegen /wp-login.php
Ohne Rate-Limiting oder 2FA ist die Login-Seite ein dauerhaftes Ziel automatisierter Angriffe. Jede produktive Site sollte Login-Versuche begrenzen.
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Exponierte wp-config.php-Backups
Backup-Dateien wie wp-config.php.bak, .old oder .txt sind oft ungeschützt erreichbar und enthalten DB-Zugangsdaten und Secret Keys.
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XML-RPC ohne Bedarf aktiviert
XML-RPC wird selten gebraucht, dient aber als Vektor für Brute-Force und DDoS-Verstärkung. Wer es nicht nutzt, sollte es deaktivieren.
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User-Enumeration via REST API
Über /wp-json/wp/v2/users lassen sich Benutzernamen abfragen. In Kombination mit Brute-Force ein erhebliches Risiko.
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Theme- und Plugin-Editor im Backend
Wer ins Admin gelangt, kann via File-Editor beliebigen PHP-Code ausführen. DISALLOW_FILE_EDIT in wp-config.php schließt diese Lücke.
Mit dem WordPress Sicherheits-Check Schwachstellen erkennen
Mit dem InspectWP Security Check siehst du in Sekunden, wo deine WordPress-Website Angriffsflächen bietet. Der Audit prüft veraltete Versionen von Core, Plugins und Themes, exponierte Endpoints wie /wp-json/ oder /wp-login.php, fehlende Security Header und unsichere HTTP-Ressourcen. Du erhältst eine konkrete Liste an Maßnahmen – ohne dass du dich durch Logfiles wühlen musst.
Website Security Check – schnell, automatisch und nachvollziehbar
Unser Crawler analysiert deine Website wie ein echter Besucher und protokolliert alle sicherheitsrelevanten Signale. Erkannt werden u.a. fehlerhafte SSL-Konfiguration, sichtbare Versionsnummern, debug.log im Webroot und unsichere HTTP-Ressourcen, die Mixed-Content-Warnungen auslösen. So bekommst du einen ehrlichen Überblick deiner WordPress-Sicherheitslage – als Grundlage für gezielte Härtung.
Tausende Website-Betreiber vertrauen auf InspectWP
Die Zahlen sprechen für sich
Häufige Fragen zum WordPress Security Check
Alles, was du über den WordPress Sicherheits-Audit wissen musst
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